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Die Anwaltskanzlei
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Online-Beratung   

Vertragsbedingungen für die Online-Beratung

1. Zustandekommen des Vertrages

Das Absenden Ihrer Sachverhaltsschilderung stellt eine unverbindliche Anfrage und noch keine rechtlich erhebliche Erklärung dar. Wir unterbreiten Ihnen ein Beratungsangebot im Rahmen des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes. Der Beratungsvertrag kommt erst zustande, wenn Sie sich ausdrücklich per Email, Fax oder Brief mit dem Honorarangebot einverstanden erklärt haben.

2. Gebühren

Sie haben die Möglichkeit, die Gebühren vor der Beratung abzufragen. Wir bieten Ihnen die nach den gesetzlichen Möglichkeiten günstigste Variante: Die Abrechnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz richtet sich nach Gegenstandswert, Umfang und Schwierigkeit der Angelegenheit; alternativ ist eine Vereinbarung nach Stundensatz oder pauschal möglich, soweit ein angemessenes Verhältnis zur Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Anwalts gewahrt bleibt.

3. Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt grundsätzlich nur die gesetzlichen Gebühren im Rahmen des versicherten Risikos. Voraussetzung ist der Eintritt eines Versicherungsfalles. Eine vorbeugende Beratung ist in der Regel vom Versicherungsschutz nicht abgedeckt. Klären Sie deshalb gegebenenfalls vor der Inanspruchnahme der Online-Beratung selbst, ob Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt.

4. Haftung

Auch bei einer Online-Beratung haften wir für Pflichtverletzungen in gleicher Weise, wie bei einer persönlichen Beratung. Hiervon ausgehend begrenzen wir für jede Online-Beratung die Haftung des bearbeitenden Rechtsanwalts für Fälle einfacher Fahrlässigkeit auf einen Betrag von € 500.000,- § 51 a BRAO. Durch Erteilung des Auftrages erkennen Sie diese Haftungsbeschränkung an.

5. Verjährung

Alle Ansprüche gegen uns verjähren in drei Jahren ab Entstehung des Anspruchgrundes und Kenntnis vom selben. Wir weisen Sie an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass Sie im Zweifel etwaige Ansprüche gegen uns innerhalb von drei Jahren ab Entstehung des Anspruchs gerichtlich gegen uns geltend machen sollten.

6. Haftungsausschlüsse

Bei der Bearbeitung Ihrer Anfrage können wir nur den uns von Ihnen mitgeteilten Sachverhalt zugrundelegen. Für falsche Beratungsergebnisse aufgrund fehlerhafter Informationen können wir keine Haftung übernehmen. Fragen Sie im Zweifel nach, ob die erteilten Informationen ausreichen. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 24 Stunden. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die Ihnen aus der Überschreitung der Bearbeitungszeiten entstehen. Keine Haftung wird ferner für Netzausfälle oder Netzstörungen übernommen, die von unserem Provider oder einem Dritten verursacht werden. Dies gilt auch, wenn wir aufgrund von Wartungsarbeiten an unserem eigenen Netzwerk oder aus anderen Gründen vorrübergehend nicht erreichbar sind. In dringenden Fällen erreichen Sie uns auch immer telefonisch. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse greifen nicht, soweit uns Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

7. Datenschutz

Ihre persönlichen Daten werden nur für Zwecke der Durchführung des Beratungsvertrages erhoben und verarbeitet. Die Dokumente der Kommunikation werden ausgedruckt und für 10 Jahre nach Auftragsbeendigung archiviert.

Rechtsanwälte unterliegen nach deutschem Berufsrecht einer umfassenden Schweigepflicht. Bei der Übermittlung von Informationen per Email kann ohne Verschlüsselungstechniken keine Gewährung für die Sicherheit und Vertraulichkeit der Mitteilung übernommen werden. Wir dürfen auf dieselbe Art und Weise antworten, wie wir kontaktiert werden. Sollen Verschlüsselungstechniken verwendet werden, ist dies extra abzustimmen.

8. Salvatorische Klausel

Sollten Bestimmungen des Vertrages oder dieser Vertragsbedingungen unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag unvollständig sein, so wird davon die Wirksamkeit der Bestimmungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine solche, die dem unwirksam geregelten Sinn und Zweck in wirksamer Weise rechtlich und wirtschaftlich am nächsten kommt.